Zeit für Fakten:

Mit Wasser und Bürste schafft man‘s tatsächlich, dass ein Innenraumfilter sauberer aussieht, die winzigen Partikel wie Pollen, Pilze oder Schimmelsporen lassen sich jedoch nicht einfach ausbürsten. Vielmehr können sie beim Reinigungsversuch gelockert werden und so beim nächsten Betätigen der Lüftung in den Innenraum gelangen. Zudem treten häufig noch weitere Probleme auf:

  • ein Beschlagen der Scheiben (im Winter sogar Eisbildung), da gestaute Feuchtigkeit vom
    Waschen des Filters in den Innenraum gelangen kann
  • wiederkehrendes Beschlagen der Scheiben bei feuchter Witterung, da übrig gebliebene Partikel im Filtermaterial die Frischluft nicht ungehindert passieren lassen
  • verminderte Kühlwirkung, da verbliebene Schmutzpartikel den Luftstrom aus der Klimaanlage in den Innenraum blockieren können
  • Pollen, Staub- und Schmutzpartikel können nicht mehr zurückgehalten werden, da die elektrostatische Aufladung des Filters durch das Waschen verloren gegangen ist

MANN-FILTER
— Türsteher für den Innenraum

Hochwertige Innenraumfilter von MANN-FILTER scheiden Partikel von weniger als 0,5 Mikrometer zu fast 100 Prozent ab, da sie elektrostatisch aufgeladen sind und ihre Filtermedien eine spezielle Mehrschicht-

struktur aufweisen. Sie müssen aus rein synthetischen Materialien bestehen, damit Feuchtigkeit aufgenommen werden kann.

Hier hilft auch kein Fleckenlöser mehr

Würde jemand auf die Idee kommen, eine alte Matratze könne nach einem kleinen Waschprogramm mit Schwamm und Bürste die nächsten zehn Jahre genauso gute Dienste leisten wie eine neue? Wohl kaum! Sie würde vielleicht wieder ein wenig frischer wirken, aber weder in punkto Hygiene, noch hinsichtlich ihrer Funktion große Fortschritte machen.

Klipp und klar: Mit Ihrer Gesundheit sollten Sie keine Experimente machen. Und auch Ihre aktive Fahrsicherheit sollte es Ihnen wert sein, den Innenraumfilter regelmäßig 1 x im Jahr oder alle 15.000 km zu wechseln.

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